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Die Olympische Alsterwasserschlacht !

Als ich im letzten Jahr bei einer olympischen Distanz zuschaute, bekam ich noch mehr Furcht vor dem Schwimmen! Die 1.5 km kamen mir einfach so unendlich weit entfernt vor, so dass ich der festen Überzeugung war nie im Leben auch mal einen Triathlon auf dieser Distanz zu bestreiten.Doch im Dezember 2015 meldete ich mich tatsächlich für den Hamburg Triathlon an, nachdem ich ihn die vorigen Jahre im Fernsehen verfolgte.

Nun war also der Tag angebrochen. Nach vielen Trainingseinheiten, vor allem im Wasser, fühlte ich mich bereit.
Um 5.30 Uhr bewegte ich mich in Begleitung meines Freundes in Richtung Bahn! Ich muss ehrlich zugeben, dass ich einfach nur Angst und Respekt hatte!
Am Jungfernstieg angekommen, empfing uns auch schon der Regenschauer… Super
Beim Check In der Wechselzone musste ich Gott sei dank nicht lange warten (wahr wohl auch dem geschuldet, dass ich im ersten Startblock um 7 Uhr startete).
Ich schob mein Rad einmal komplett durch die Wechselzone und suchte mir neben den vielen anderen Teilnehmer noch einen Platz. Plötzlich fing es an wie aus Eimern zu schütten! Meine Stimmung wurde gleich nochmal besser, denn meine Radschuhe und Laufschuhe wurden Klitsch nass!
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Kurz vor 7 Uhr ging ich also zum Schwimmstart! Viele bekannte Gesichter drückten mir nochmal die Daumen und sprachen mir Mut zu, so kam ich innerlich etwas runter.
(Ich gehörte übrigens zu den wenigen 5% die keinen Wetsuit anhatten)
Anschließend sprang ich mit meinem Startblock ins Wasser und merkte, dass sich die knapp 19 Grad doch kälter anfühlten als gedacht! Der Regen ließ Gott sei dank etwas nach. Nach 2 min fiel dann auch schon der Startschuss! Ich kam ehrlich gesagt super weg… Ohne große Tritte und ohne Nasenkick. Beim Schwimmen sah man im Wasser einfach absolut gar nichts! Es war einfach nur dunkel. Ich kam schnell in meinen Kraulrythmus rein und die ersten Meter vergingen auch wie im Flug! Allerdings fing ich mir dann plötzlich einen Nasentritt ein, dieser mich kurz ablenkte, da ich selbst mal einen Nasenbeinbruch hatte und dadurch sehr empfindlich in diesem Bereich reagierte. Aber ich konzentrierte mich schnell wieder aufs Schwimmen.
Knapp bei der Hälfte merkte ich dann, wie mir erst jemand auf die Beine drückte und schließlich versuchte unterzutauchen, weil er unbedingt vorbei wollte! Ja ich war wirklich fassungslos und kämpfte mit mir, weil ich dabei eine Menge Wasser schluckte.
Danach war ich erstmal etwas benommen und versuchte irgendwie weiter zu schwimmen. Aber auch später kam es immer wieder zu kleinen Kämpfen… Da fragte man sich wirklich wo die sportliche Fairness blieb. Auf dem restlichen Weg kam ich dann eher mühsam und langsam voran, was auch meine Schwimmzeit widerspiegelte.
Der Übergang zur Wechselzone kam mir ewig vor. Ich hatte mein Rad auch am Ende der Wechselzone zu stehen, so dass ich einmal komplett durchrennen musste.
Natürlich waren meine Sachen einfach durch , so dass es ein richtig tolles Gefühl war die nassen Socken (ich trage immer welche, weil ich sonst sofort Blasen bekomme) anzuziehen und danach noch in die Radschuhe zu schlüpfen.
Auf dem Rad, hatte es dann endlich komplett aufgehört zu regnen. Allerdings waren die Straßen komplett nass und teilweise hatten sich auch ordentliche Pfützen gebildet. Mit etwas Vorsicht konnte man die Strecke allerdings super abfahren! Der Frühe Start hatte in der Hinsicht seinen Vorteil, dass noch recht wenige Radfahrer auf der Strecke waren. Allerdings sah ich auf der Reeperbahn schon die ersten Sportler mit einem Platten an der Seite stehen. 
Ich hoffte nur, dass mir das nicht auch noch passieren würde, denn im Verlauf des Rennens sah man so einige Teilnehmer an ihren Rädern Schrauben! Ich kam recht gut durch die 40 km und hatte so richtig Spaß, auch wenn ich mal kurz dachte selbst einen Platten zu haben. Es gab nur kleinere Anstiege, diese man aber wunderbar überwinden konnte 🙂 Was mich allerdings etwas traurig machte, war die Stimmung an der Strecke. Die Zuschauerzahlen waren eher gering, wie auch schon nach dem Schwimmen. Das war wohl einfach nicht das richtige Wetter.
Dann ging es auch schon wieder in die Wechselzone. Den Tag zuvor, habe ich mir den Dynaflite gekauft, dieser zum ersten Mal zum Einsatz kommen sollte. Ich fühlte mich echt gut und konnte die ersten 5km locker mit einer Pace unter 5 min laufen. Die Strecke führte entlang der Alster. Allerdings stand auch dort nicht ein Zuschauern! Allerdings muss man die
Verpflegungsstationen loben!
Bei der Hälfte kam dann au2ch mein kleiner Einbruch. Ich dachte nur noch an das Ziel und freute mich schon richtig auf den blauen Teppich! Als ich dann wieder an der Binnenalster war, konnte ich nochmal etwas Tempo aufnehmen, allerdings standen auch auf dem Jungfernstieg kaum Zuschauer. In Richtung Ziel füllten sich dann aber so langsam die Ränder und ich konnte endlich den blauen Teppich sehen. Ich schloss die Augen und lief schließlich über die Linie. Ich war einfach nur mega happy! Ich fühlte mich wie beim Berlin Marathon…. einfach überwältigt… und schon kullerten auch die Tränen, als mich mein Freund in die Arme nahm. Es war einfach so toll zu wissen, dass jemand an der (meiner) Seite stand!
Nie im Leben hätte ich gedacht, dass ich das einmal schaffen werde ! Vor allem das Schwimmen war immer so frustrierend für mich. Seit Februar kämpfte ich mich immer mehr durchs Wasser bis ich sogar Spaß daran gefunden hatte! An dieser Stelle muss ich dem Speedo Team einfach ein riesiges Dankeschön aussprechen! Sie haben mich so super auf den Weg dorthin unterstützt und ich habe echt wundervolle Sachen bekommen, die mich einfach immer wieder motivierten!
Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich absolut happy und glücklich bin! Natürlich bin ich nicht mit meiner Zeit beim Schwimmen zufrieden aber darum geht es auch nicht. Ich wollte Finishen und hatte eine Menge Spaß und auch viel dazu gelernt. Meine Vorbereitung war auch nicht wie geplant (Dank einigen Verletzungen) aber das sollte auf keinen Fall ein Grund sein um aufzugeben ! Ich bin nur ehrlich gesagt etwas sprachlos, wie respektlos manche Sportler sein können!
Ich denke wir haben alle Wünsche oder Träume bzw, Denken, dass manche Dinge unmöglich für uns sind! Aber manchmal muss man sich seiner Angst einfach stellen und die Sachen angehen auch wenn sie nicht perfekt werden! Hauptsache wir haben alle Spaß am Sport! Das ist schließlich das Wichtigste.
Ganz lieben Dank auch für eure Unterstützung und die lieben Glückwünsche 🙂
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ASICS beat the sun

Sonntag der 19.6.2016 – es war so weit. Wir durften uns mit gepackten Sachen in Richtung Flughafen begeben. Für Sarah ging es alleine von Berlin nach Lyon, Tine durfte gemeinsam mit Timo und Alexandra von Hamburg aus nach Genf fliegen. Es war alles total aufregend und trotzdem irgendwie ein ungewohntes Gefühl so ganz alleine ohne Familie oder Partner im Flieger zu sitzen.

Am Flughafen angekommen, wartete auch schon ein shuttle Bus“ inklusiver gekühlter Getränke auf uns, um uns sicher nach Chamonix zu bringen. Schon die 1,5 stündige Fahrt war ein kleines Highlight, da die Aussicht einfach unbeschreiblich war. Diese Landschaft, die Berge…. einfach nur wunderschön.

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Von Low Carb über All You Can Eat zur normalen Ernährung.

Ich wurde schon oft gefragt, worauf ich denn bei meiner Ernährung als Läuferin & Triathletin so achte und auf was ich denn alles so verzichten würde. Ich hoffe die folgenden Zeilen, bringen ein wenig Licht ins Dunkeln.

Bei mir hat es  eine ganze weile gedauert, um zu verstehen was überhaupt eine Gesunde Ernährung beinhaltet. In meiner Zeit als Leistungssportlerin wurde alles gegessen was in die Finger kam. Ich hatte schließlich 2x am Tag Training und das täglich. Damals traf man sich noch mit Freunden bei MC Donalds, weil man es einfach toll fand. Heute hat sich in der Hinsicht einiges bei mir geändert (und nein es liegt nicht daran, dass ich denke, dass es Dick machen würde).

Ich bin schon vielen Leuten im Social Media Bereich begegnet, die wie ich, eine Low Carb Phase hinter sich haben. „Schnellstmöglich viel an Gewicht verlieren“ war damals das Motto. Und was brachte es? Richtig ! Heißhunger und den Jo-Jo Effekt. Ohne jetzt groß zu diesem Thema auszuholen, kann mir glaube ich jeder bestätigen, dass man sich in dieser Phase einfach nur schlecht fühlt. Wenn ich dadurch eins gelernt habe, dann nicht auf Kohlenhydrate zu verzichten.

In meiner faulen Phase, also noch vor dem ganzen Laufsport, aß ich eigentlich nur aus Langeweile. Kaum war ich mit einer Mahlzeit fertig, da suchte ich schon nach dem nächsten. Täglich eine Tüte Gummibären, Chips, Fast Food, wie man es halt so kennt. Im Gegensatz zu meiner Zeit als Leistungssportlerin, setzte dies natürlich an, da ich mich absolut nicht mehr bewegte bzw. mich überhaupt nicht bewegen konnte. Es war auch absolut keine schöne Zeit, weil man sich einfach nur Träge fühlte.

Dann entdeckte ich den Laufsport für mich. Die ersten Kilo verlor ich echt schnell, ohne auch nur im Ansatz etwas an meiner Ernährung zu ändern. Nach einem Wettkampf ging es immer zum magischen M. Irgendwann hatte ich allerdings keine Lust mehr auf Chips, Salzbrezeln oder ähnlichem. Ich dachte es sei nur so eine Phase, aber die Tage an denen ich etwas Süßes aß, wurden immer weniger. Und auch in Richtung Fast Food gab es nicht mehr dieses enorme verlangen danach.

Seit Anfang des Jahres gab es für mich persönlich eigentlich nochmal eine Veränderung. Mittlerweile habe ich gar nicht mehr das verlangen zum magischen M zu gehen oder mir überhaupt Süßigkeiten zu kaufen. Ich habe in diesem Jahr komplett darauf verzichtet und muss sagen, dass ich es in keinster Weise vermisse. Das schöne daran ist eigentlich, dass ich dies nicht mal mit Zwang durchgesetzt habe, sondern einfach kein verlangen mehr danach habe. Dafür esse ich lieber mal ein Stück Kuchen oder auch Eis. Mir reichen einfach die Hauptmahlzeiten aus. Ich verputze das Essen nicht mehr aus Langeweile, sondern kann es wirklich genießen. Der Sport hat mir in der Hinsicht wirklich schon vieles gebracht. Ich denke absolut nicht mehr über Kalorien nach.

Heute beginnt mein Tag unter der Woche meist mit Müsli, in diesem ich mir immer Proteinpulver untermische (kleiner Geheimtipp! Schmeckt nicht nur gut, sondern macht unglaublich lange satt!) Am Wochenende starte ich mit meinem Freund den Tag, mit einem ausgewogenen Frühstück. Brötchen, Ei, eine unglaublich Auswahl an Aufstrichen, eben alles was dazu gehört. Meist hält dies dann bis in den Nachmittagsstunden an, so dass es Abends dann das sogenannte Mittag/Abendessen gibt. Dies kann alles sein was das Herz begehrt. Nudeln, Reis, Auflauf, SUSHI (OHO meine absolute Liebe) oder eben was anderes. Unter der Woche gibt es zum Mittag das, was in der Kantine bei mir auf Arbeit angeboten wird, also eben auch was total normales. Kantinenessen muss auch nicht immer schlecht sein :)!

Ihr seht also, ich ernähre mich auch nicht anders wie viele andere. Ich habe einfach nur eine Abneigung zu einigen Sachen bekommen, diese ich aber nicht negativ verurteilen würde. Wenn jemand Lust auf Fast Food hat, dann soll er es auf jeden Fall essen. Wenn jemand gern Gummitiere oder ähnliches isst, warum denn auch nicht? Ich liebe dafür Kuchen! Ich möchte euch damit nur vermitteln, dass ihr bitte nicht auf irgendwas verzichten sollt, weil ihr denkt, dass ihr das müsst. Das ist absoluter Quatsch !!! Gerade wir als Sportler, können es uns doch erst recht erlauben. Ich habe es dadurch auch geschafft mehr als 10 Kilo abzunehmen, ohne eine strikte Diät zu führen und es geht mir heute so gut wie noch nie. Ich denke einfach, dass die Hauptmahlzeiten einfach unglaublich wichtig für uns sind und vor allem ein Anteil an Obst und Gemüse ist wegen der Vitamine sehr wichtig.

Bitte lernt zufriedener mit euch zu sein! Ich musste dies auch erst lernen, aber sobald man anfängt sich unnötige Gedanken über das Essen zu machen, geht der Teufelkreis los. Wir leben alle nur einmal und das Leben ist viel schön, um auf alles verzichten zu müssen. Außerdem sind wir doch alle keine Profis und auch selbst wenn, sind Sie einfach nur Menschen und gönnen sich auch mal ein Stück Kuchen 😀

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Overnight Oats

Heute kommt mein absolutes Lieblingsfrühstück, meine große Liebe 😂  Overnights Oats 😍 Es geht super schnell, kann schon am vorabend zubereitet werden und somit auch ideal für die Arbeit 🙂

Was ihr dafür braucht: Continue reading

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Wie motiviere ich mich zum Laufen?

Ich wurde dies jetzt schon oft gefragt… „Tine, wie schaffst du es bloß immer so motiviert dabei zu sein und so oft und bei jedem Wetter laufen zu gehen?“ IMG_4067

Ja, naja….so ein richtiges Geheimrezept gibt es da nicht…. Das allerwichtigste ist einfach, mit absoluter Leidenschaft dabei zu sein. Es hat keinen Sinn nur laufen zu wollen damit man abnimmt oder zwanghaft irgendeine Leistung erreicht, denn am Ende scheitert so etwas eh immer. Natürlich kann man, wenn dies das oberste Ziel ist, mit dem Laufen Gewicht verlieren. Das ist auch ein völlig legitimer Grund, nur darf dies halt nicht der Hauptgrund sein.

 

Früher bin ich nur laufen gegangen, weil ich abnehmen wollte. Das Laufen war also eher Mittel zum Zweck und eine lästige Angelegenheit. Es hieß nicht „oh toll, ich lauf ne Runde“ sondern eher „oh, ich sollte mal wieder, ansonsten wird das nichts mit der Bikini Figur….“ Naja, lange Rede kurzer Sinn – das Laufen wurde nur schlampig durchgezogen und hat mir auch keine große Freude bereitet.

Aber okay, was sind jetzt die Faktoren, die einen motivieren, ganz früh morgens, spät Abends oder bei absoluten Shiiiit Wetter  sich die Laufsachen anzuziehen und raus zugehen? Continue reading

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Smart Protein Pancakes

Meine Liebe zu Pancakes wurde entflammt, als ich bei meiner Freundin Isa zu Besuch war. Vorher wusste und verstand ich nie, was denn die Leute alle so toll an den zu klein geratenen Eierkuchen fanden?! Doch einmal probiert und in Beziehung mit Obst gesetzt, ergab für mich einfach eine unglaublich leckere Kombination! Continue reading

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Speedo als perfekter Unterstützer

Da ich arge Probleme mit dem Schwimmen hatte und lediglich Brustschwimmen konnte, nahm ich mir die Olympische Distanz als Motivationsschub für’s Schwimmtraining. Ja ich wollte endlich Kraulen können ! Mein Ziel bestand zunächst darin, es einfach nur zu können und möglichst ein wenig schneller als mit Brustschwimmen voran zu kommen.

Die ersten Trainingseinheiten ging ich eher enttäuscht aus dem Becken. NEIN! VERDAMMT! Mehr als 100 m Kraulen waren einfach nicht drin…. „Das konntest du doch schon mal besser“,

 Ich ging schließlich 2 mal die Woche um 06.00 Uhr morgens in die Schwimmhalle. Ich weiß noch genau, dass meine Motivation in der 4. Trainingseinheit im Keller war. Ich hatte absolut keine Lust aus dem Bett zu steigen, aber dank meines Trainingspartners und Freund, wurde ich dann schließlich aus dem Bett gezogen…..UND DAS WAR GUT SO! Continue reading

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Sarah

21 Jahre

Lauf- und Triathlon Bloggerin

Studentin

ASICS Frontrunner/ Team Body&Fit / Team Speedo

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Hallo Ihr Lieben! Ich bin Sarah, 21 Jahre und komme aus einer Kleinstadt an der Oder! Früher war ich auf einer Sportschule und habe Handball als Leistungssport betrieben. Allerdings habe ich danach mich für 2 Jahre komplett vom Sport ferngehalten, bis ich das Laufen für mich entdeckt hatte. Genau genommen, wurde ich beim Berliner Halbmarathon 2014 (zusammen mit meinem Vater) mit dem Lauffieber infiziert. Seitdem habe ich mind. 10 Kilogramm verloren, unzählige Laufkilometer gesammelt, 2 Marathon absolviert und an mehr als 50 Wettkämpfen teilgenommen. Neben dem Laufen, bin ich nun auch im Triathlon aktiv. Einige Sprintdistanzen habe ich trotz mangelnder Erfahrung hinter mich gebracht, so dass ich in diesem Jahr mit ordentlicher Vorbereitung auf meine erste Olympische Triathlon Distanz gehe. Vor allem durch die Plattform Instagram und meine Teams, bin ich ständig motiviert mich zu verbessern und meine Bestzeiten zu knacken. Ich freue mich nun sehr auf das Projekt „Laufurlaub“ mit meiner Freundin und Teamkollegin Tine 😀

 Bestzeiten: 

5 km   21.43 min
10 km  46:18 min
21,1  km  01:42:18  h
42,2 km  03:54:02 h

Tines Wettkämpfe 2016

09.01.2016

2.Bothfelder Crosslauf

19.03.2016

Spring – Dreister – Marathon (21,1 km )

26.03.2016

70. Paderborner Osterlauf (10 km)

10.04.2016

Haj Hannover Halbmarathon

05.06.2016

Potsdam Halbmarathon

19.06.2016 – 22.06.2016

ASICS Beat The Sun (Frankreich)

26.06.2016

Hella Halbmarathon

24.09.2016

Berlin Marathon

Sarahs Wettkämpfe 2016

27.02.2016

Kiel Halbmarathon

05.03.2016

Metallurgenlauf (15km)

03.04.2016

Berlin Halbmarathon

10.04.2016

Hannover Halbmarathon

17.04.2016

Hamburg Marathon

28.05.2016

Oderpokallauf (10km Cross)

05.06.2016

Potsdam Halbmarathon

11.06.2016

Scharmützelseelauf (27km)

19.06.2016 – 22.06.2016

ASICS Beat The Sun (Frankreich)

26.06.2016

Hella Halbmarathon Hamburg

24.09.2016

Berlin Marathon